Die Polargebiete

Eisbär in Not

Die Veränderung in der Arktis haben auch dramatische Auswirkungen auf die Tierwelt. Gewöhnlich verbringen Eisbären den Winter auf dem Packeis, um Robben zu jagen. In einem Jahr isst der Eisbär durchschnittlich 60-80 Robben. Doch durch die erhöhten Temperaturen gefriert das Eis im Herbst später und taut im Frühling auch wieder eher. Die Folge: Den Tieren bleibt weniger Zeit zum Jagen. Mittlerweile hat der Bestand an Eisbären so stark abgenommen, dass diese Tierart vom Aussterben bedroht ist. Wie der Eisbär jagt? Der Eisbär wartet an einem Atemloch, bis Robben auftauchen, um Luft zu schöpfen, und packt und verschlingt sie dann. Eisbären können sich aber auch an Robben anschleichen und dann aus 20 bis 30 Metern Entfernung auf sie losstürmen. Im Frühjahr bekommen und säugen Robben ihre Jungen in Schneeverwehungen auf dem Eis. Eisbären suchen in dieser Zeit systematisch nach diesen Lagern und buddeln die Robben aus dem Schnee heraus.

 

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